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Rückblicke

Kooperation Kindergarten-Grundschule

„Die kleine Raupe Nimmersatt“

Unter diesem Motto stand der Höhepunkt der Kooperation Kinderarten-Grundschule in Menzingen. Während des ganzen Kindergartenjahres arbeiten die zwei Einrichtungen eng zusammen, um den Schulanfängern den Übergang in die Grundschule zu erleichtern. Frau Metzger die Kooperationslehrerin kam zu Beginn des Kindergartenjahres immer freitags für 45 Minuten in den Kindergarten, um die Schulanfänger kennen zu lernen. Seit den Osterferien laufen die Großen jeden Freitag in die Schule um dort eine „Schulstunde“ zu erleben. Durch diese Aktionen kennen die Schulanfänger den Schulweg, das Schulgebäude und den einen oder anderen Lehrer. Die Aufregung am ersten Schultag ist mit Sicherheit noch sehr groß, aber durch die Kooperation ist doch das eine oder andere in der Schule bekannt.

Vom 06. bis 10. Juni fand die gemeinsame Projektwoche der „Großen“ des Kindergartens und der Erstklässler statt. Frau Metzger, Frau Schmeiser und Frau Imhof begleiteten die Kinder durch diese Woche. Anhand des Bilderbuches „Die kleine Raupe Nimmersatt“ von ,Eric Carle erfuhren die Kinder, wie aus einer Raupe ein wunderschöner Schmetterling wird. Passend zum Thema wurde gesungen, gebastelt, ein Tag im Wald verbracht und als Höhepunkt der Woche „Die kleine Raupe Nimmersatt“ als gelungenes Musical für die Eltern aufgeführt. Da war die Aufregung schon ganz schön groß. Die Aufführung wurde im Rahmen der Vorstellung der Projektwoche, der Grundschule präsentiert. Es war rundum eine spannende Woche, bei der wir alle viel Spaß hatten. Danke an alle die dabei waren.

Projekt der Mäusegruppe

Der evangelische Kindergarten Menzingen, versteht sich neben einer pädagogischen Einrichtung auch als Ausbildungsstätte. So gehört es zu den Aufgaben junge Menschen auf dem Weg zur pädagogischen Fachkraft zu begleiten. Ständig haben wir Schüler/innen in unsren Reihen, die in verschiedenen Phasen der Ausbildung sind. Die Erzieherinnen in unsrem Kindergarten verbringen viel Zeit damit, die Auszubildenden anzuleiten und sie so für den Berufsalltag zu rüsten. Im Folgenden berichtet unsre Anerkennungspraktikantin Sophia Lepp von ihrer Abschlussarbeit. Sie arbeitet bei unsren kleinsten Kindern in der Mäusegruppe.

Jedes Jahr steht in der Krippengruppe ein großes Projekt an welches knappe drei Monate lang andauert.

Die Kinder machen im Alter von zwei bis drei Jahren einen enormen Sprung in der Sprachentwicklung. Aus diesem Grund unterstützten wir sie während dem diesjährigen Projekt verstärkt beim Erweitern ihres Wortschatzes und somit beim kennen lernen neuer Begriffe.

Am Anfang eines jeden Projektes stehen zunächst die Beobachtungen der Kinder, um ihre Interessen und Bedürfnisse herauszufinden. Anhand dieser Bedürfnisse und Interessen kann ein Projekt entstehen, wachsen, sich gestalten und entfalten.

Nach langer Zeit der Beobachtungen, konnten wir feststellen, dass sich die Kinder der Mäusegruppe sehr für Tiere interessierten. Die Kinder spielten unheimlich gern mit den Gummitieren, schauten gerne Tierbilderbücher an und spielten die verschiedensten Tiere nach. Aber am meisten interessierten sie sich für Katzen. Auch zeigten die Kinder eine starke Bindung zu Ihren Eltern, wodurch deutlich wurde, dass ihnen ihre Familie sehr wichtig ist. Aus diesen Beobachtungen heraus ergab sich das Projekt:

„Die Reise der Familie Katze zu den Tierfamilien“

Zu Beginn des Projektes kam die Familie Katze in unsere Gruppe, welche gemeinsam mit uns das Projekt erlebte und gestaltete. Die Familie Katze lebt auf einem Bauernhof, den sie den Kindern samt den Bauernhoftieren vorstellten. Aber die Bauernhoftiere waren der Familie Katze nicht genug, weshalb sie, mit einem Zug, zu den anderen Tieren der Welt reisten. Gemeinsam haben die Mäusekinder mit Familie Katze den Wald und die Waldtiere erkundet, sowie sich auf eine gefährliche Löwenjagd in der Savanne eingelassen.

Zum Abschluss des Projektes veranstalteten wir einen Elternnachmittag, an dem wir den Mamas und Papas einen kleinen Einblick in unser Projekt geboten haben. So sangen wir die Projektlieder und spielten die Projektspiele. Anschließend gab es ein Buffet und die Eltern konnten gemeinsam mit ihrem Kind ein Fotobuch mit den Fotos des Projektes gestalten.

Während dem Projekt haben wir viele neue Lieder, Fingerspiele und Stuhlkreisspiele passend zum Projekt gelernt, sowie viel gebastelt, gemalt und musiziert.

Inzwischen ist das Projekt schon eine Weile zu Ende und immer fordern die Kinder Lieder und Spiele aus der Projektzeit im Morgenkreis ein, die ihnen besonders gut in Erinnerung geblieben sind. (Sophia Lepp)

Die Polizei dein Freund und Helfer

dass diese Aussage durchaus stimmt erfuhren die Schulanfänger des evangelischen Kindergartens Menzingen am 22. Juni.

Das war eine Aufregung, als drei echte Polizisten in der Aula des Kindergartens standen und die Schulanfänger in Empfang nahmen. Herr Fritz, Herr Stolz und Herr Margrandner von der Verkehrspolizei Karlsruhe waren gekommen, um den Kindern einige Verhaltensregeln im Straßenverkehr näher zu bringen. Wie groß war die Freude, als man da vor dem Kindergarten ein echtes Polizeimotorrad und einen Streifenwagen entdeckte. Da führte kein Weg dran vorbei und jeder Schulanfänger durfte auf das Motorrad und in den Streifenwagen sitzen und die drei freundlichen Polizisten erklärten einiges zu den Fahrzeugen und der persönlichen Ausrüstung eines jeden Polizisten. Wie laut so ein „Tatü,tata“ ist erfuhren die Kinder hautnah. Gemeinsam mit Herr Fritz, Herr Stolz und Herr Margrandner machten wir uns auf den Weg zum Zebrastreifen. An verschiedenen Stellen übten wir das Überqueren der Straße und erhielten wertvolle Hinweise von den Polizisten. Die Kinder beschäftigte es sehr, dass sie wissen wie man sich am Zebrastreifen verhält, aber der eine oder andere Autofahrer die Kinder samt Polizisten am Zebrastreifen ignorierte und einfach weiterfuhr. Ein herzliches Dankeschön an die drei Polizisten für diesen spannenden Vormittag. Wie gut, dass es euch gibt.

Familiennachmittag im Kindergarten

Hallo hallo schön, dass du da bist….

Mit diesem Lied begrüßten die Kinder und Erzieherinnen des evangelischen Kindergarten Menzingen die Mamas und Papas am Freitag, den 06. Mai zu einer kleinen Familienfeier. Mit einem Programm brachten die Kinder ihre Dankbarkeit den Eltern gegenüber zum Ausdruck. Als Zeichen des Dankes bekam jede Mama und jeder Papa einen selbstgestalteten Schlüsselanhänger. Nach der kleinen Feierstunde ging es dann zum gemeinsamen Picknick über. Die Eltern hatten ein leckeres buntes Fingerfoodbuffet bestückt, an dem sich jeder stärken konnte. Bei herrlichem Wetter machten es sich die Familien auf der Kindergartenwiese bequem und bei guten Gesprächen saß man noch ein bisschen zusammen.

Tatü Tata, die Feuerwehr war da

Am Vormittag des 08. April fuhr das Löschfahrzeug und der Mannschaftstransportwagen der Freiwilligen Feuerwehr Kraichtal Abteilung Menzingen vor dem evangelischen Kindergarten Menzingen vor. War das eine Aufregung, als die Kinder diese Fahrzeuge entdeckten. Die zwei Feuerwehrmänner Benjamin Denninger und Kevin Ziesel begrüßten die Schulanfänger in der Aula des Kindergartens. Auf kindgerechte Weise erklärten sie den Kindern warum Feuer so gefährlich –Rauch ist giftig-, und die Notrufnummer -112- so wichtig ist. Besonders interessant für die Schulanfänger waren die Kleider und die Atemschutzmaske der Feuerwehrmänner, die die Kids auch anziehen durften. Vor dem Kindergarten hatten Benjamin und Kevin für die Kinder Schläuche aufgebaut, mit denen die kleinen Feuerwehrleute echtes Feuer löschen durften. Spannende Dinge gab es im Feuerwehrauto zu entdecken. Das durften unsre Schulanfänger von innen und außen erkunden. Es war ein großartiger und erlebnisreicher Vormittag, für den wir uns bei Benjamin und Kevin von der Freiwilligen Feuerwehr recht herzlich bedanken. Gut, dass es euch gibt.